Analog
B/W
Katze
Der Angler
Fundus
shot with a “Canon 500d”
Beobachtung veraendert, was beobachtet wird!
Jungtierbeute/ Werkleitz Festival 2011/ Zoologischer Garten Halle/ 15. – 23. Oktober 2011
„Beachten Sie die Absperrungen, sie dienen Ihrer Sicherheit.Es ist nicht erlaubt, die Besucherwege zu verlassen, Gelaender zu uebersteigen, sich auf ihnen niederzulassen oder ueber sie hinweg zu greifen oder durch den Draht in Gehege oder Volieren hineinzugreifen.“(Besucherordnung Zoologischer Garten Halle)
Der ZooBesucher erhaelt Einblick bis in die letzten Winkel der „Rueckzugshoehlen“ der Zootiere.
Laermende Schulklassen, an Scheiben klopfende Kinder, blitzende Kameras beeinflussen das verhalten der zu beobachteten Objekte.Meine Arbeit soll Zoo Tiere und Zoo Besucher in der Hinsicht gleichsetzen, als dass der Zoo Besucher auch zum beobachteten Objekt wird.In dieser Arbeit wurden Gruenlagen betreten, Sicherheitsgitter ueberstiegen und Besucherwege verlassen.Auf diese Weise wird ein ungewoehnlicher Blick auf den Zoobesuch geworfen. Aus der Sicht der Tiere wird so die Situation vor dem Gehege zum Objekt der Beobachtung.
Observation changes what’s observed / the observed object!
„Respect the barriers, they serve your own safety. It is not allowed to leave the visitor paths,
to climb over rails, sit down on them, reach over or reach through the wire into the enclosures or the aviaries.“ (Visitor Rules Zoological Garden Halle)
The visitor of the zoo gets a look into the most distant corners of the zoo animal’s refuge areas.Noisy school classes, children knocking against windows, flashing cameras influence the behavior of the the observed objects. My work puts zoo animals and zoo visitors on the same levels by turning the visitor also into an observed object. For this work green areas have been entered, safety fences have been climbed over, visitor paths have been left. In this way an unusual view has been taken at the zoo in Halle. From the perspective of the animals the situation in front of the animal enclosures turns into the object of observation.
Hauskaninchen from RDY on Vimeo.
Es verbindet die eigene Emotion mit den Menschen im direkten Umfeld. Dadurch, dass ein Mood (die eigene Emotion) auf den Sachen getragen wird, kommuniziert man bildhaft mit den Menschen in seiner Umgebung und ein Beschäftigungsrahmen wird geschaffen.Gesprächssituationen werden erfolgen, die so noch nicht vorgekommen sind und nicht nur von Kindern „untersucht“ werden sollte.Wo Kindern noch alles offen steht was das eigene Gefühlsleben angeht scheinen Erwachsene oftmals eingefahren und zu keinem Wandel ohne äußeren Einfluss mehr bereit.
Die Möglichkeit direkt auf die eigenen Gefühle angesprochen zu werden kann auch für den gereiften Menschen interessant sein.
Das Mood Shirt kann aber auch Kinder spielerisch und ungezwungen an Interaktionen heranführen (Therapie, Bildsprache). Dabei entsteht Raum für eigene (soziale) Aktivität, Gestaltung und Ausdrucksfreude. Nicht nur weil sie Moods tragen, sondern auch wenn sie eigene Moods kreieren. Ziel ist es vor allem Spaß zu haben. Fähigkeiten zu fördern und Erfolg und Misserfolg zu erleben. Die Gelegenheit zur Kommunikation, Interaktion und zu anderen Ausdruckformen werden für Kinder stets seltener. Das Mood Shirt ermutigt sie ihre stimme zu erheben und das mit Spaß. Sie können spielerisch und mit allen Sinnen lernen, dass sie Emotionen haben und diese ausdrücken können. Die Konfrontation durch andere, mit den eigenen Gefühlen, fordert und fördert, kann aber auch zu Komplikationen führen. Oft wird die Selbstreflexion beeinflusst.Im Hinblick auf die (therapeutische) Arbeit mit Kindern, kann dies eine sehr positive Wirkung nach sich ziehen ist aber zu diesem Zeitpunkt weitestgehend spekulativ. Und sollte daher wegen der Unterschiedlichkeit der Menschen und sich verändernden Situationen im Lebens erprobt werden.
Die Reaktionen auf der Strasse sind Emotionsbehaftet, wenn man angesehen wird. Oft wird man auf das T-Shirt, angesprochen, wobei die Reaktionen immer Positiv waren.Das ein oder andere mal musste man sich natürlich etwas einfallen lassen, auf die Frage: „Was man da trägt?“
Gewollt oder nicht gewollt man wird zum Objekt der Kommunikation, weil das Mood kommuniziert.
s. retzlaff
LoveSynths
Die eigentliche Intention war die Liebe zur Musik physisch auszudrücken.Sie nicht nur zu hören, sondern auch mit ihr zu kuscheln und mit Leib und Seele zu erfahren. Eine Produktreihe die das zurück geben soll, welche Bedeutung Musik in einem einzelnen Leben haben kann. Jeder empfindet Musik anders, dennoch hat sie auf uns alle den gleichen Einfluss. Sie begleitet uns unser ganzes Leben und beschreibt unsere Erinnerungen.
“es klingt wie ein Mittelalterliches lied, indem der Mann seiner Frau ihre Melodie spielt.”